Atheismus - Führen ungläubige ein sinnloses Leben?
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http://unserekorruptewelt.w...
Führen die Atheisten ein sinnloses Leben?
Eine von vielen Fragen, auf die Atheisten keine Antwort finden können. Hat ein ungläubiger Mensch einen Sinn im Leben oder führt er ein total sinnentlehrtes Leben?
Ich will gleich auf den Kernpunkt eingehen. Atheisten verleugnen Gott und somit verleugnen sie auch die bewusste Schöpferkraft, die alles existierende erschaffen hat. Atheisten glauben, das es nach ihrem Leben keine Auferstehung, kein Gericht und keine Bestrafung geben wird. Oder anders ausgedrückt, sie glauben an das ewige nichts nach dem Ende ihrer körperlich-organischen Existenz auf dieser Welt. Wenn man sich mit diesem glauben der Atheisten näher befasst, kommt man aus dem staunen garnicht mehr raus, nämlich wie dumm, einfältig und argumentlos soviele Menschen nach ihrem Bauchgefühl gehen und sich ihre Weltansicht so umformen, wie es ihren Gelüsten gerade am besten passt.
Ich will niemanden beleidigen, aber provokationen sind manchmal notwendig, um die Menschen zum nachdenken anzuregen. Und meine Argumente werden mir recht geben und die Vernunftlosigkeit der Atheisten aufzeigen.
Atheisten wandeln auf sehr dünnem Eis. Sie haben kein einziges, sinnvolles Argument hervorzubringen, die gegen eine Schöpferkraft sprechen könnte und dennoch nennen sich die überzahl der Menschen im Westen Atheist.
Der gewichtigste Grund, den die Atheisten mal gründlicher durchleuchten sollten, ist der Fakt, das unsere Existenz aus dem Nichts heraus entstanden ist. Sprich vorher war der Zustand 0 und ohne ersichtliche Gründe wurde aus dem Zustand Null der Zustand 1. Und die Wissenschaft hat schon mehrfach belegt, das eine Existenz nicht einfach so aus dem NICHTS entstehen kann. Dazu bedarf es nicht einmal einer wissenschaftlichen Aussage. Um diesen Fakt zu erkennen, bedarf es lediglich eines gesunden Menschenverstandes.
In der späten Antike glaubten viele Menschen, das Universum sei statisch aufgebaut. Sie glaubten, das Weltall hätte weder einen Anfang noch ein Ende. Diese Theorie kam den ungläubigen der damaligen Zeit, von der Antike bis hin zum 19 Jahrhundert, sehr recht. Den mit dieser Argumentation verneinten viele Wissenschaftler die Notwendigkeit einer Schöpferkraft. Das war das stärkste Argument, das man gegen Gott bringen konnte, bis die moderne Wissenschaft uns eines besseren belehrte.
Ganz abgesehen von den vielen Beweisen, die für eine Schöpfung sprechen. Was für einen Sinn haben Atheisten überhaupt in ihren Leben, wenn sie glauben, das sie dereinst in die Grube fahren werden und von ihren Körpern nichts als Staub übrig bleiben wird. Das ihr Bewusstsein ausgelöscht wird und sie sich im ewigen nichts auflösen werden?
Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann ist es doch vollkommen egal, ob der Atheist 100 Jahre lang lebt oder in diesen Moment stirbt. Er wird ja eh ins ewige nichts eingehen, dann ist es vollkommen egal, was der Atheist in seinem Leben erfahren hat. Alles, was ein Atheist erlebt hat, existiert ja demnach garnicht. Seine Erinnerung werden ausgelöscht und dann wird es so sein, als hätte dieser Mensch nie existiert. Genau genommen handelt es sich hierbei um ein Paradoxon. Und die ungläubigen, sie glauben an das Dogma des Atheismus. Es ist ein Dogma, weil sie ihren unglauben nicht im Ansatz erklären können und trotzdem auf ihrer Meinung beharren und meinen, die Wahrheit zu sprechen.
Wenn ein Mensch in die Existenz hinein geboren wird, ein Bewusstsein Besitz, Informationen und Erinnerungen speichern und über lange Zeitabstände auf vergangene Erinnerungen zurückgreifen kann, sich selbst als Individuum hinterfragen kann, zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, zwischen richtig und falsch wählen kann, was macht es da für einen Sinn, wenn dieses Individuum nach seinem Tod sein Bewusstsein verliert? Was macht es für einen Sinn, wenn all seine Erfahrungen, die er sein Lebenlang gesammelt hat, ausgelöscht werden und er in den Zustand zurückversetzt wird, bevor er existierte?
Der Gedanke daran ist paradox, weil es in diesem Fall keinen Sinn macht, warum der Mensch mit Bewusstsein auf die Welt gekommen ist. Warum der Mensch zwischen richtig und falsch, Wahrheit und Lüge, entscheiden kann. Das der Mensch seine Umgebung wahrnehmen und 1+1 zusammenzählen kann. Das der Mensch in der Lage ist, zu erlernen, wie die Welt funktioniert, warum es Tag und Nacht gibt, warum die Erde sich in 24 Stunden um seine eigene Achse dreht und dabei ein Tag verstreichen lässt.
Das sind unbequeme Fragen für den Atheisten, deswegen ignorieren es die meisten Atheisten und beschäftigen sich lieber mit anderen Dingen, die ihnen Spiel und Zeitvertreib bieten. Oder wie es so trefflich im Koran beschrieben wird.
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Führen die Atheisten ein sinnloses Leben?
Eine von vielen Fragen, auf die Atheisten keine Antwort finden können. Hat ein ungläubiger Mensch einen Sinn im Leben oder führt er ein total sinnentlehrtes Leben?
Ich will gleich auf den Kernpunkt eingehen. Atheisten verleugnen Gott und somit verleugnen sie auch die bewusste Schöpferkraft, die alles existierende erschaffen hat. Atheisten glauben, das es nach ihrem Leben keine Auferstehung, kein Gericht und keine Bestrafung geben wird. Oder anders ausgedrückt, sie glauben an das ewige nichts nach dem Ende ihrer körperlich-organischen Existenz auf dieser Welt. Wenn man sich mit diesem glauben der Atheisten näher befasst, kommt man aus dem staunen garnicht mehr raus, nämlich wie dumm, einfältig und argumentlos soviele Menschen nach ihrem Bauchgefühl gehen und sich ihre Weltansicht so umformen, wie es ihren Gelüsten gerade am besten passt.
Ich will niemanden beleidigen, aber provokationen sind manchmal notwendig, um die Menschen zum nachdenken anzuregen. Und meine Argumente werden mir recht geben und die Vernunftlosigkeit der Atheisten aufzeigen.
Atheisten wandeln auf sehr dünnem Eis. Sie haben kein einziges, sinnvolles Argument hervorzubringen, die gegen eine Schöpferkraft sprechen könnte und dennoch nennen sich die überzahl der Menschen im Westen Atheist.
Der gewichtigste Grund, den die Atheisten mal gründlicher durchleuchten sollten, ist der Fakt, das unsere Existenz aus dem Nichts heraus entstanden ist. Sprich vorher war der Zustand 0 und ohne ersichtliche Gründe wurde aus dem Zustand Null der Zustand 1. Und die Wissenschaft hat schon mehrfach belegt, das eine Existenz nicht einfach so aus dem NICHTS entstehen kann. Dazu bedarf es nicht einmal einer wissenschaftlichen Aussage. Um diesen Fakt zu erkennen, bedarf es lediglich eines gesunden Menschenverstandes.
In der späten Antike glaubten viele Menschen, das Universum sei statisch aufgebaut. Sie glaubten, das Weltall hätte weder einen Anfang noch ein Ende. Diese Theorie kam den ungläubigen der damaligen Zeit, von der Antike bis hin zum 19 Jahrhundert, sehr recht. Den mit dieser Argumentation verneinten viele Wissenschaftler die Notwendigkeit einer Schöpferkraft. Das war das stärkste Argument, das man gegen Gott bringen konnte, bis die moderne Wissenschaft uns eines besseren belehrte.
Ganz abgesehen von den vielen Beweisen, die für eine Schöpfung sprechen. Was für einen Sinn haben Atheisten überhaupt in ihren Leben, wenn sie glauben, das sie dereinst in die Grube fahren werden und von ihren Körpern nichts als Staub übrig bleiben wird. Das ihr Bewusstsein ausgelöscht wird und sie sich im ewigen nichts auflösen werden?
Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann ist es doch vollkommen egal, ob der Atheist 100 Jahre lang lebt oder in diesen Moment stirbt. Er wird ja eh ins ewige nichts eingehen, dann ist es vollkommen egal, was der Atheist in seinem Leben erfahren hat. Alles, was ein Atheist erlebt hat, existiert ja demnach garnicht. Seine Erinnerung werden ausgelöscht und dann wird es so sein, als hätte dieser Mensch nie existiert. Genau genommen handelt es sich hierbei um ein Paradoxon. Und die ungläubigen, sie glauben an das Dogma des Atheismus. Es ist ein Dogma, weil sie ihren unglauben nicht im Ansatz erklären können und trotzdem auf ihrer Meinung beharren und meinen, die Wahrheit zu sprechen.
Wenn ein Mensch in die Existenz hinein geboren wird, ein Bewusstsein Besitz, Informationen und Erinnerungen speichern und über lange Zeitabstände auf vergangene Erinnerungen zurückgreifen kann, sich selbst als Individuum hinterfragen kann, zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, zwischen richtig und falsch wählen kann, was macht es da für einen Sinn, wenn dieses Individuum nach seinem Tod sein Bewusstsein verliert? Was macht es für einen Sinn, wenn all seine Erfahrungen, die er sein Lebenlang gesammelt hat, ausgelöscht werden und er in den Zustand zurückversetzt wird, bevor er existierte?
Der Gedanke daran ist paradox, weil es in diesem Fall keinen Sinn macht, warum der Mensch mit Bewusstsein auf die Welt gekommen ist. Warum der Mensch zwischen richtig und falsch, Wahrheit und Lüge, entscheiden kann. Das der Mensch seine Umgebung wahrnehmen und 1+1 zusammenzählen kann. Das der Mensch in der Lage ist, zu erlernen, wie die Welt funktioniert, warum es Tag und Nacht gibt, warum die Erde sich in 24 Stunden um seine eigene Achse dreht und dabei ein Tag verstreichen lässt.
Das sind unbequeme Fragen für den Atheisten, deswegen ignorieren es die meisten Atheisten und beschäftigen sich lieber mit anderen Dingen, die ihnen Spiel und Zeitvertreib bieten. Oder wie es so trefflich im Koran beschrieben wird.
http://unserekorruptewelt.w...
Führen die Atheisten ein sinnloses Leben?
Eine von vielen Fragen, auf die Atheisten keine Antwort finden können. Hat ein ungläubiger Mensch einen Sinn im Leben oder führt er ein total sinnentlehrtes Leben?
Ich will gleich auf den Kernpunkt eingehen. Atheisten verleugnen Gott und somit verleugnen sie auch die bewusste Schöpferkraft, die alles existierende erschaffen hat. Atheisten glauben, das es nach ihrem Leben keine Auferstehung, kein Gericht und keine Bestrafung geben wird. Oder anders ausgedrückt, sie glauben an das ewige nichts nach dem Ende ihrer körperlich-organischen Existenz auf dieser Welt. Wenn man sich mit diesem glauben der Atheisten näher befasst, kommt man aus dem staunen garnicht mehr raus, nämlich wie dumm, einfältig und argumentlos soviele Menschen nach ihrem Bauchgefühl gehen und sich ihre Weltansicht so umformen, wie es ihren Gelüsten gerade am besten passt.
Ich will niemanden beleidigen, aber provokationen sind manchmal notwendig, um die Menschen zum nachdenken anzuregen. Und meine Argumente werden mir recht geben und die Vernunftlosigkeit der Atheisten aufzeigen.
Atheisten wandeln auf sehr dünnem Eis. Sie haben kein einziges, sinnvolles Argument hervorzubringen, die gegen eine Schöpferkraft sprechen könnte und dennoch nennen sich die überzahl der Menschen im Westen Atheist.
Der gewichtigste Grund, den die Atheisten mal gründlicher durchleuchten sollten, ist der Fakt, das unsere Existenz aus dem Nichts heraus entstanden ist. Sprich vorher war der Zustand 0 und ohne ersichtliche Gründe wurde aus dem Zustand Null der Zustand 1. Und die Wissenschaft hat schon mehrfach belegt, das eine Existenz nicht einfach so aus dem NICHTS entstehen kann. Dazu bedarf es nicht einmal einer wissenschaftlichen Aussage. Um diesen Fakt zu erkennen, bedarf es lediglich eines gesunden Menschenverstandes.
In der späten Antike glaubten viele Menschen, das Universum sei statisch aufgebaut. Sie glaubten, das Weltall hätte weder einen Anfang noch ein Ende. Diese Theorie kam den ungläubigen der damaligen Zeit, von der Antike bis hin zum 19 Jahrhundert, sehr recht. Den mit dieser Argumentation verneinten viele Wissenschaftler die Notwendigkeit einer Schöpferkraft. Das war das stärkste Argument, das man gegen Gott bringen konnte, bis die moderne Wissenschaft uns eines besseren belehrte.
Ganz abgesehen von den vielen Beweisen, die für eine Schöpfung sprechen. Was für einen Sinn haben Atheisten überhaupt in ihren Leben, wenn sie glauben, das sie dereinst in die Grube fahren werden und von ihren Körpern nichts als Staub übrig bleiben wird. Das ihr Bewusstsein ausgelöscht wird und sie sich im ewigen nichts auflösen werden?
Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann ist es doch vollkommen egal, ob der Atheist 100 Jahre lang lebt oder in diesen Moment stirbt. Er wird ja eh ins ewige nichts eingehen, dann ist es vollkommen egal, was der Atheist in seinem Leben erfahren hat. Alles, was ein Atheist erlebt hat, existiert ja demnach garnicht. Seine Erinnerung werden ausgelöscht und dann wird es so sein, als hätte dieser Mensch nie existiert. Genau genommen handelt es sich hierbei um ein Paradoxon. Und die ungläubigen, sie glauben an das Dogma des Atheismus. Es ist ein Dogma, weil sie ihren unglauben nicht im Ansatz erklären können und trotzdem auf ihrer Meinung beharren und meinen, die Wahrheit zu sprechen.
Wenn ein Mensch in die Existenz hinein geboren wird, ein Bewusstsein Besitz, Informationen und Erinnerungen speichern und über lange Zeitabstände auf vergangene Erinnerungen zurückgreifen kann, sich selbst als Individuum hinterfragen kann, zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, zwischen richtig und falsch wählen kann, was macht es da für einen Sinn, wenn dieses Individuum nach seinem Tod sein Bewusstsein verliert? Was macht es für einen Sinn, wenn all seine Erfahrungen, die er sein Lebenlang gesammelt hat, ausgelöscht werden und er in den Zustand zurückversetzt wird, bevor er existierte?
Der Gedanke daran ist paradox, weil es in diesem Fall keinen Sinn macht, warum der Mensch mit Bewusstsein auf die Welt gekommen ist. Warum der Mensch zwischen richtig und falsch, Wahrheit und Lüge, entscheiden kann. Das der Mensch seine Umgebung wahrnehmen und 1+1 zusammenzählen kann. Das der Mensch in der Lage ist, zu erlernen, wie die Welt funktioniert, warum es Tag und Nacht gibt, warum die Erde sich in 24 Stunden um seine eigene Achse dreht und dabei ein Tag verstreichen lässt.
Das sind unbequeme Fragen für den Atheisten, deswegen ignorieren es die meisten Atheisten und beschäftigen sich lieber mit anderen Dingen, die ihnen Spiel und Zeitvertreib bieten. Oder wie es so trefflich im Koran beschrieben wird. Show less
Führen die Atheisten ein sinnloses Leben?
Eine von vielen Fragen, auf die Atheisten keine Antwort finden können. Hat ein ungläubiger Mensch einen Sinn im Leben oder führt er ein total sinnentlehrtes Leben?
Ich will gleich auf den Kernpunkt eingehen. Atheisten verleugnen Gott und somit verleugnen sie auch die bewusste Schöpferkraft, die alles existierende erschaffen hat. Atheisten glauben, das es nach ihrem Leben keine Auferstehung, kein Gericht und keine Bestrafung geben wird. Oder anders ausgedrückt, sie glauben an das ewige nichts nach dem Ende ihrer körperlich-organischen Existenz auf dieser Welt. Wenn man sich mit diesem glauben der Atheisten näher befasst, kommt man aus dem staunen garnicht mehr raus, nämlich wie dumm, einfältig und argumentlos soviele Menschen nach ihrem Bauchgefühl gehen und sich ihre Weltansicht so umformen, wie es ihren Gelüsten gerade am besten passt.
Ich will niemanden beleidigen, aber provokationen sind manchmal notwendig, um die Menschen zum nachdenken anzuregen. Und meine Argumente werden mir recht geben und die Vernunftlosigkeit der Atheisten aufzeigen.
Atheisten wandeln auf sehr dünnem Eis. Sie haben kein einziges, sinnvolles Argument hervorzubringen, die gegen eine Schöpferkraft sprechen könnte und dennoch nennen sich die überzahl der Menschen im Westen Atheist.
Der gewichtigste Grund, den die Atheisten mal gründlicher durchleuchten sollten, ist der Fakt, das unsere Existenz aus dem Nichts heraus entstanden ist. Sprich vorher war der Zustand 0 und ohne ersichtliche Gründe wurde aus dem Zustand Null der Zustand 1. Und die Wissenschaft hat schon mehrfach belegt, das eine Existenz nicht einfach so aus dem NICHTS entstehen kann. Dazu bedarf es nicht einmal einer wissenschaftlichen Aussage. Um diesen Fakt zu erkennen, bedarf es lediglich eines gesunden Menschenverstandes.
In der späten Antike glaubten viele Menschen, das Universum sei statisch aufgebaut. Sie glaubten, das Weltall hätte weder einen Anfang noch ein Ende. Diese Theorie kam den ungläubigen der damaligen Zeit, von der Antike bis hin zum 19 Jahrhundert, sehr recht. Den mit dieser Argumentation verneinten viele Wissenschaftler die Notwendigkeit einer Schöpferkraft. Das war das stärkste Argument, das man gegen Gott bringen konnte, bis die moderne Wissenschaft uns eines besseren belehrte.
Ganz abgesehen von den vielen Beweisen, die für eine Schöpfung sprechen. Was für einen Sinn haben Atheisten überhaupt in ihren Leben, wenn sie glauben, das sie dereinst in die Grube fahren werden und von ihren Körpern nichts als Staub übrig bleiben wird. Das ihr Bewusstsein ausgelöscht wird und sie sich im ewigen nichts auflösen werden?
Wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt, dann ist es doch vollkommen egal, ob der Atheist 100 Jahre lang lebt oder in diesen Moment stirbt. Er wird ja eh ins ewige nichts eingehen, dann ist es vollkommen egal, was der Atheist in seinem Leben erfahren hat. Alles, was ein Atheist erlebt hat, existiert ja demnach garnicht. Seine Erinnerung werden ausgelöscht und dann wird es so sein, als hätte dieser Mensch nie existiert. Genau genommen handelt es sich hierbei um ein Paradoxon. Und die ungläubigen, sie glauben an das Dogma des Atheismus. Es ist ein Dogma, weil sie ihren unglauben nicht im Ansatz erklären können und trotzdem auf ihrer Meinung beharren und meinen, die Wahrheit zu sprechen.
Wenn ein Mensch in die Existenz hinein geboren wird, ein Bewusstsein Besitz, Informationen und Erinnerungen speichern und über lange Zeitabstände auf vergangene Erinnerungen zurückgreifen kann, sich selbst als Individuum hinterfragen kann, zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, zwischen richtig und falsch wählen kann, was macht es da für einen Sinn, wenn dieses Individuum nach seinem Tod sein Bewusstsein verliert? Was macht es für einen Sinn, wenn all seine Erfahrungen, die er sein Lebenlang gesammelt hat, ausgelöscht werden und er in den Zustand zurückversetzt wird, bevor er existierte?
Der Gedanke daran ist paradox, weil es in diesem Fall keinen Sinn macht, warum der Mensch mit Bewusstsein auf die Welt gekommen ist. Warum der Mensch zwischen richtig und falsch, Wahrheit und Lüge, entscheiden kann. Das der Mensch seine Umgebung wahrnehmen und 1+1 zusammenzählen kann. Das der Mensch in der Lage ist, zu erlernen, wie die Welt funktioniert, warum es Tag und Nacht gibt, warum die Erde sich in 24 Stunden um seine eigene Achse dreht und dabei ein Tag verstreichen lässt.
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