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24 Hours over Stuttgart | Time-Lapse

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Stuttgart Hauptbahnhof
Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der größte Regional- und Fernbahnhof in Stuttgart, Hauptknoten des Stuttgarter S-Bahn-Verkehrs und neben der Haltestelle Charlottenplatz wichtigster Knotenpunkt der Stuttgarter Stadtbahn.
Unter anderem aufgrund seines charakteristischen Bahnhofsturms besitzt das Bahnhofsgebäude einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts.
Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 ist geplant, einen unterirdischen Durchgangsbahnhof zu errichten. Bauarbeiten haben am 2. Februar 2010 begonnen und sollen bis Ende 2019 andauern. Ein Seitenflügel des Gebäudes wurde bereits abgerissen, der andere und die bisherigen Bahnanlagen sollen folgen.

Erster und zweiter Zentralbahnhof
Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schlosstraße (die im betreffenden Abschnitt heute Bolzstraße heißt), nahe dem Schlossplatz. Der erste Bahnhofsbau, ein viergleisiger Kopfbahnhof, wurde von Baurat Karl Etzel gebaut zur Eröffnung der württembergischen Zentralbahn, die in zwei Ästen nach Ludwigsburg und nach Esslingen führte.
Der Bahnhof fiel in der Bebauung der damaligen Schlosstraße nicht weiter auf. Eine hölzerne Halle überspannte vier Gleise. Der erste Zug fuhr am 26. September 1846 von Cannstatt kommend ein. Bis 1854 war die erste Phase des Bahnbaus im Königreich Württemberg mit Strecken nach Heilbronn, Bretten, Ulm und Friedrichshafen abgeschlossen (siehe auch: Geschichte der Eisenbahn in Württemberg).
Wegen des immer stärkeren Verkehrsaufkommens wurde dieser erste Bahnhof zwischen 1863 und 1868 durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. Die Oberbauräte Klein, Morlok und Abel schufen diesen als achtgleisigen Bahnhof mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil. Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert.
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Stuttgart Hauptbahnhof
Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der größte Regional- und Fernbahnhof in Stuttgart, Hauptknoten des Stuttgarter S-Bahn-Verkehrs und neben der Haltestelle Charlottenplatz wichtigster Knotenpunkt der Stuttgarter Stadtbahn.
Unter anderem aufgrund seines charakteristischen Bahnhofsturms besitzt das Bahnhofsgebäude einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts.
Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 ist geplant, einen unterirdischen Durchgangsbahnhof zu errichten. Bauarbeiten haben am 2. Februar 2010 begonnen und sollen bis Ende 2019 andauern. Ein Seitenflügel des Gebäudes wurde bereits abgerissen, der andere und die bisherigen Bahnanlagen sollen folgen.

Erster und zweiter Zentralbahnhof
Der Standort des Stuttgarter Hauptbahnhofs war bis 1922 an der Schlosstraße (die im betreffenden Abschnitt heute Bolzstraße heißt), nahe dem Schlossplatz. Der erste Bahnhofsbau, ein viergleisiger Kopfbahnhof, wurde von Baurat Karl Etzel gebaut zur Eröffnung der württembergischen Zentralbahn, die in zwei Ästen nach Ludwigsburg und nach Esslingen führte.
Der Bahnhof fiel in der Bebauung der damaligen Schlosstraße nicht weiter auf. Eine hölzerne Halle überspannte vier Gleise. Der erste Zug fuhr am 26. September 1846 von Cannstatt kommend ein. Bis 1854 war die erste Phase des Bahnbaus im Königreich Württemberg mit Strecken nach Heilbronn, Bretten, Ulm und Friedrichshafen abgeschlossen (siehe auch: Geschichte der Eisenbahn in Württemberg).
Wegen des immer stärkeren Verkehrsaufkommens wurde dieser erste Bahnhof zwischen 1863 und 1868 durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. Die Oberbauräte Klein, Morlok und Abel schufen diesen als achtgleisigen Bahnhof mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil. Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert. Show less
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